Der morgen lief wieder recht gut. Der Badgang wurde dieses Mal damit verbunden, dass ich einen Dildo an den Schrank hängen musste (Saugnapf), daran lutschen und danach zeigen wie feucht ich bin.
Das mit dem feucht werden hat leider nicht ganz so gut funktioniert. Nach der Toilette sollte ich dann bis zum nächsten Gang Lustkugeln tragen, das hat etwas geholfen.
Während die kurzen Mittag gegessen haben, sollte ich das Schlafzimmer vorbereiten. Ich sollte die Flogger, den zweiten Saugnapfdildo und die Hanfseile bereit legen. Dazu die Decke auf dem Boden vor dem Schrank aufbreiten/zusammenfalten und die Box mit Musik ins Zimmer stellen. Ich selbst sollte die Hand- und Fußfesseln und das Halsband anhaben, sonst nichts und so auf dem Bett warten.
Die nächste Szene hat mein Liebster dann in verschiedene Abschnitte gegliedert.

1.
Ich sollte mich mit gespreizten Beinen aufs Bett knien, die Hände waren auf meinen Rücken gefesselt und den Knebel hatte ich im Mund. In dieser Pose musste ich bleiben, bis mir der Speichel aus dem Mund tropfte.
Ich habe immer wieder Schwierigkeiten Speichel aus dem Mund tropfen zu lassen und aus irgend welchen Gründen hat der Knebel dieses Mal einen Würgereflex hervorgerufen, das war etwas schwierig, sorgte wohl aber auch dafür, dass es nicht all zu lange dauerte.

2.
Als nächstes sollte ich mich auf den Rücken legen, die Handfesseln hat er am Halsband befestigt, die Beine unten jeweils an den Bettpfosten mit Seilen.
Dann hatte er wohl einen Dildo aus Ingwer vorbereitet und mich mit diesem bespielt.
Es war eine recht angenehme Wärme/Schärfe und ich hätte nichts dagegen, es wieder zu testen. Es ist angenehmer als Tabasco, schon allein, weil der Geruch nicht annähernd so abstoßend ist.
Danach musste ich jedoch nochmal schnell ins Bad, es war wohl doch zu viel Wasser davor…

3.
Als ich dann wieder da war, musste ich mich wieder auf das Bett knien und mit dem Oberkörper runter gehen, ihm also meinen Hintern präsentieren. Die Hände lagen vorne. So hat er meinen Rücken, Hintern und zwischen den Beinen mit den Floggern bearbeitet.
Vor allem zwischen den Beinen war es immer wieder interessant, weil ich erwartet habe, dass es mehr weh tun würde, als es dann tatsächlich der Fall war. Vor allem am Rücken war es angenehm, am Hintern war es auch gut.

4.
Nun musste ich mich mit dem Rücken zum Schrank auf den Boden mit gespreizten Beinen stellen. Dann hat mein Liebster mir die Eistüte in die Hand gedrückt und ich sollte sie an mich halten, um so 9 Minuten von meinem Zeitkonto ab zu arbeiten.
Das fiel mir durchaus sehr schwer und war unangenehm, vor allem, wenn er sich vor mir aufs Bett gesetzt und mir dabei zugesehen hat.
Doch letztlich hat es mich auch zum Höhepunkt geführt.

5.
Als letztes sollte ich mich vor den Schrank knien, so nahe wie es geht, am Srank wurde der längere Dildo festgemacht und ich sollte damit meinen Spaß haben, während ich meinem Liebsten einen blase.
Da ich meinen Spaß vorher schon hat. Der er beschlossen seinen nun auch so zu haben. Also habe ich ihn verwöhnt, bis er kam und ich aufhören sollte.

Der restliche Tag verlief noch relativ gut. Es war mal wieder eine sehr angenehme Abwechslung 🙂

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